Glukose
Insulin














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Willkommen! In dieser Webanwendung erwartet Sie eine gamfizierte AID-Simulation.

Was ist eine AID-Simulation?

In einer AID-Simulation wird ein sogenannter virtueller Patient (generisches Maskulinum) mit der Diagnose Diabetes Typ 1 simuliert, der als Therapieform ein AID-System verwendet. Veranschaulicht werden hierbei vor allem die Einwirkungen von sportlichen Aktivitäten und Mahlzeiten auf den Glukose-Wert des virtuellen Patienten und die Reaktionen des AID-Systems auf Schwankungen in diesem Wert.

Wofür steht die Abkürzung AID?

Die Abkürzung AID steht für die englischen Begriffe Automated Insulin Delivery, zu deutsch automatische Insulindosierung.

Okay. Und was bedeutet "gamifiziert"?

Gamifziert bedeutet, dass die AID-Simulation in dieser Anwendung spielerisch aufbereitet worden ist. Das heißt, Sie schlüpfen in die Rolle des AID-Systems. Der virtuelle Patient wird hierbei von der Anwendung selbst simuliert. Durch diese immersive Erfahrung können Sie auf spielerische Weise lernen, wie ein AID-System arbeitet.

Und was ist meine Aufgabe als AID-System?

In dieser AID-Simulation findet eine Zeitsimulation statt. Das heißt, im Laufe der simulierten Tage, die aufeinander folgen, geht der virtuelle Patient seinem normalen Alltag nach. Sie als AID-System sind dafür verantwortlich, dass die Glukose-Werte des Patienten währenddessen im gekennzeichneten Normalbereich bleiben.

Und wie mache ich das?

Bei der Verwendung eines AID-Systems als Therapieform ist die Kooperation zwischen Mensch und Maschine unabdingbar. Das heißt, dass der Mensch der Maschine, also dem AID-System, bestimmte Informationen zu Mahlzeiten und sportlichen Aktivitäten gibt und diese Events auch ankündigt. Das AID-System lernt dabei, mit diesen Informationen adäquat auf die resultierenden Schwankungen des Glukose-Werts zu reagieren.
Die Reaktionen können Anpassungen des Basalinsulins sein, welches dem virtuellen Patienten kontinuierlich zugeführt wird, oder die Gabe einer bestimmten Menge an Bolusinsulin sein, welches kurzfristig wirkt. Sollte der Glukose-Wert zu stark sinken, kann das System die Aufforderung geben, dass der Patient eine Mahlzeit zu sich nimmt.
Diese Möglichkeiten gleichen sich mit denen, die Sie in der vorliegenden AID-Simulation haben.

Und diese Events...?

Die Events treten je nach Schwierigkeitsgrad mit einer unterschiedlichen Frequenz auf.
Der aktuelle Schwierigkeitsgrad der Simulation liegt bei normal. Das heißt, dass Events regelmäßig im Laufe eines simulierten Tages auftreten.
Es kann vorkommen, dass der virtuelle Patient falsche Angaben zu Events macht. Achten Sie hier dementsprechend auf die Glukose-Anzeige.
Es kann sein, dass der virtuelle Patient Events zu spät ankündigt oder sogar die Ankündigung komplett vergisst. Achten Sie hier dementsprechend auf die Glukose-Anzeige.

Und mein Ziel ist es die Glukose-Werte mithilfe dieser Informationen im Normalbereich zu halten?

Genau. Am Ende eines jeden simulierten Tages werden die Glukose-Werte ausgewertet. Angezeigt wird Ihnen das Feedback als Vertrauen, welches der virtuelle Patient in Sie als AID-System hat. Die Simulation startet mit einem gewissen Grundvertrauen in das System. Liegt ein Großteil der Glukose-Werte am Ende eines simulierten Tages im Normalbereich, vertraut der virtuelle Patient Ihnen. Liegt jedoch ein Großteil außerhalb dieses Bereichs sinkt das Vertrauen.
Wenn Sie das Vertrauen in einem hohen Bereich halten, können Sie außerdem sogenannte Situationen freispielen. Diese Situationen enthalten Routinen, die nicht zum Alltag gehören, wie z.B. ein Skiurlaub oder eine Familienfeier. Der virtuelle Patient zählt in diesen Situationen besonders auf Sie!